Keep IT simple.

3CX Telefonanlage aus Hamburg

Eingerichtet und betreut von einem 3CX Silver Partner – in Hamburg und bundesweit

3CX in Kürze

Was 3CX ist

3CX ist eine Telefonanlage als Software. Sie läuft auf einem gewöhnlichen Server – im eigenen Haus oder beim Dienstleister – und ersetzt die Kiste im Technikraum, die früher die Anlage war.

Bedient wird sie über ein Programm am Rechner, über den Browser oder über eine App auf dem Smartphone. Tischtelefone lassen sich weiter verwenden. Wir sind 3CX Silver Partner und richten die Anlage für mittelständische Unternehmen ein – in Hamburg und bundesweit.

Abgerechnet wird pro Gespräch, nicht pro Nutzer

Das ist der Unterschied, der bei einem Angebotsvergleich am meisten ausmacht – und der am häufigsten übersehen wird.

Die meisten Cloud-Telefonanbieter rechnen pro Nutzer und Monat ab. Wer 40 Mitarbeiter hat, zahlt für 40 – auch wenn nie mehr als acht gleichzeitig telefonieren. 3CX rechnet stattdessen nach der Zahl der gleichzeitigen Gespräche ab. Die Anlage kostet also das, was Sie tatsächlich an Leitungen brauchen, nicht das, was auf Ihrer Personalliste steht.

Genau hier liegt die eigentliche Beratungsarbeit: Wie viele Gespräche laufen bei Ihnen wirklich gleichzeitig? Schätzt man zu großzügig, verschenkt man Geld; schätzt man zu knapp, hört ein Anrufer ein Besetztzeichen. Wir sehen uns dazu Ihr Gesprächsaufkommen an, statt eine Zahl zu raten.

Noch ein Punkt, der 2026 wichtig wurde

3CX begrenzt seit 2026 zusätzlich, wie viele Nebenstellen je gleichzeitigem Gespräch eingerichtet sein dürfen. Wer seine Anlage vor Jahren knapp lizenziert hat, läuft bei der nächsten Verlängerung unter Umständen in eine Warnung. Wenn Sie schon 3CX einsetzen, rechnen wir Ihnen das durch, bevor es auffällt.

Besprechung zur Auslegung der Telefonanlage
Funktionen

Was 3CX kann

Die folgenden Funktionen sind in allen Editionen enthalten.

Telefonieren, wo Sie gerade sind

Programm für Windows, Bedienung im Browser, Apps für iOS und Android. Tischtelefone (SIP) und Headsets funktionieren daneben weiter – wir verbauen Yealink, auch schnurlos per DECT. Ein integrierter SBC bindet Telefone außerhalb des Büros an.

Anrufe steuern

Automatische Vermittlung, mehrstufiges Sprachmenü, Rufgruppen, Parken und Heranholen von Gesprächen, Durchsage sowie ein integrierter Faxserver.

Sehen, wer verfügbar ist

Besetztlampenfeld und Telefonbuch zeigen, wer gerade spricht und wer erreichbar ist – im Büro wie im Homeoffice.

Live-Chat für die eigene Website ist ebenfalls in allen Editionen enthalten. Videokonferenz und die Anbindung von WhatsApp gibt es erst ab der PRO-Edition – das ist einer der Punkte, die wir vor der Auswahl klären.

Angaben zum Funktionsumfang nach der Editionsübersicht von 3CX, Stand August 2026.

Homeoffice und unterwegs

Die Nebenstelle hängt am Menschen, nicht am Schreibtisch

Die Apps für iOS und Android machen aus dem Smartphone eine vollwertige Nebenstelle: annehmen, halten, weiterverbinden, Rufumleitung setzen. Herausgehende Gespräche laufen über die Anlage und zeigen die Firmennummer – wer zurückruft, landet wieder in der Anlage und nicht auf einem privaten Handy. Am Rechner gilt dasselbe über das Windows-Programm oder den Browser.

Praktisch heißt das: Der Außendienst bleibt unter seiner Durchwahl erreichbar, ohne die Mobilnummer herauszugeben. Im Homeoffice klingelt dieselbe Nebenstelle wie im Büro. Und wer kurzfristig zu Hause bleibt, setzt seine Umleitung selbst, statt jemanden im Büro darum zu bitten.

Die App wird per Push geweckt und muss nicht dauerhaft im Hintergrund laufen. Ob ein Gespräch über WLAN oder Mobilfunk geht, entscheidet das Gerät – wechselt beides unterwegs, merkt der Anrufer davon in der Regel nichts. Im Auto läuft die App über Apple CarPlay und Android Auto mit.

Die 3CX App auf zwei Smartphones: links ein laufendes Gespräch mit Halten, Weiterverbinden und Konferenz, rechts die Wähltastatur
Abbildung: 3CX
Editionen

Basic, PRO und AI

3CX wird in drei Editionen verkauft. Die früheren Bezeichnungen „Standard“ und „Enterprise“ gibt es nicht mehr – wenn Ihnen ein Angebot mit diesen Namen vorliegt, ist es nicht auf dem aktuellen Stand.

Basic

Der Funktionsumfang für klassisches Telefonieren: Apps, Tischtelefone, Sprachmenü, Rufgruppen, Faxserver, Live-Chat.

PRO

Zusätzlich Videokonferenz und WhatsApp, dazu Warteschlangen mit Mithören, Flüstern und Aufschalten, die Anbindung an CRM-Systeme und Microsoft 365 sowie Funktionen wie Chef-Sekretärin und Anrufskripte.

AI

Die oberste Stufe: Transkription von Gesprächen und Voicemails, automatische Anrufzusammenfassungen und eine Stimmungsanalyse über Anrufe, Mitarbeiter und Warteschlangen. Ob sich das für Ihren Betrieb lohnt, klären wir im Gespräch.

Preise nennen wir hier bewusst nicht: 3CX passt sie ohne Vorankündigung an, und eine veraltete Preistabelle auf einer Website ist schlechter als gar keine. Sie bekommen von uns ein Angebot mit dem Stand des Tages.

Betriebsformen

Wo Ihre Anlage läuft

Auf einem Server bei Ihnen

Die Anlage läuft im eigenen Haus. Sinnvoll, wenn ohnehin Server stehen oder wenn Sonderanbindungen vorhanden sind – Türsprechstelle, Alarmierung, Fax.

Bei MK Netzdienste

Die Anlage wird bei unserem Vertriebspartner MK Netzdienste betrieben, der auch den Anschluss stellt. Sinnvoll, wenn Sie keinen eigenen Server dauerhaft betreuen wollen.

Den SIP-Trunk vermitteln wir in beiden Fällen über MK Netzdienste. Den Ablauf einer Umstellung beschreiben wir auf der Seite Telefonanlage für Unternehmen in Hamburg.

Netzwerk, Firewall und Telefonie aus einer Hand: Mehr dazu unter Network Services.

3CX hinter der Firewall

Die meisten Störungen bei IP-Telefonie sind keine Telefonprobleme. Sie entstehen im Netz – und sie klingen für den Anwender alle gleich: Das Gespräch kommt zustande, aber eine Seite hört nichts.

Die häufigste Ursache ist eine Firewall, die SIP „mitdenkt“. Viele Geräte bringen dazu eine Funktion mit, die den Datenverkehr selbsttätig umschreibt. Bei einer sauber eingerichteten Anlage richtet das mehr Schaden an als Nutzen und gehört abgeschaltet. Dazu kommen die Fragen, welche Verbindungen überhaupt nach außen gehen müssen, ob sich der Anschluss über eine feste Adresse oder über eine Anmeldung meldet, und ob Sprache im Netz Vorrang bekommt.

Das ist der Punkt, an dem es hilft, wenn Telefonanlage und Firewall aus einer Hand kommen. Wir richten beides ein und müssen uns im Störungsfall nicht gegenseitig den Fehler zuschieben.

Netzwerktechnik im Serverraum
Sicherheit

Was 3CX von sich aus mitbringt

Eine Telefonanlage hängt am Internet. Das ist der Grund, warum wir sie nicht getrennt von der Firewall betrachten.

Angriffe auf Telefonanlagen zielen fast immer auf dasselbe: fremde Gespräche auf Ihre Rechnung. 3CX bringt dagegen Schutzfunktionen mit, die nichts extra kosten – und die trotzdem regelmäßig nicht eingeschaltet sind, weil sie bei der Einrichtung niemand angefasst hat.

Angriffe auf den Anschluss

Die Anlage erkennt typische Angriffsmuster auf das SIP-Protokoll und sperrt die Gegenstelle; dazu kommt eine laufend aktualisierte Sperrliste bekannter Adressen. Der Zugang zur Verwaltungsoberfläche lässt sich auf feste IP-Adressen begrenzen.

Verschlüsselung

Gespräche laufen per SRTP verschlüsselt, der Verkehr der Apps durch den 3CX-Tunnel, die Oberflächen über HTTPS. Die dafür nötigen Zertifikate stellt die Anlage selbst aus und erneuert sie auch selbst – eine Fehlerquelle weniger.

Aktuell bleiben

Der eingebaute Webserver kommt bereits gehärtet konfiguriert. Das trägt aber nur, solange die Anlage aktuell ist. Updates einzuspielen gehört deshalb zu dem, was wir im Betreuungsvertrag übernehmen.

Wie die Anlage am Netzübergang steht, steht oben unter 3CX hinter der Firewall. Wer beides aus einer Hand betreut haben möchte: Wir betreiben auch Managed Firewalls mit Sophos und WatchGuard.

Gut zu wissen

Häufige Fragen zu 3CX

Wie viele gleichzeitige Gespräche brauchen wir?

Deutlich weniger, als die meisten annehmen. Entscheidend ist die Spitze, nicht die Mitarbeiterzahl. Wir sehen uns Ihr Aufkommen an und legen die Anlage danach aus – das ist der Posten, an dem sich bei 3CX am meisten sparen lässt.

Was ist der Unterschied zu Teams-Telefonie?

Beides lässt sich telefonieren. Der Unterschied liegt im Abrechnungsmodell und in den Funktionen einer klassischen Anlage – Sprachmenü, Warteschlangen, Zentrale. Wir sagen Ihnen offen, wenn Ihr Bedarf mit dem abgedeckt ist, was Sie ohnehin schon haben.

Heißt 3CX noch „Standard“ und „Enterprise“?

Nein. Die Editionen heißen heute Basic, PRO und AI. Angebote und Anleitungen mit den alten Namen beziehen sich auf einen älteren Stand.

Ist Videokonferenz enthalten?

Ab der PRO-Edition, ebenso die WhatsApp-Anbindung. Der Live-Chat für die Website ist dagegen in allen Editionen dabei. Das gehört zu den Fragen, die vor der Bestellung zu klären sind – nicht danach.

Können wir unsere Tischtelefone behalten?

Wenn es SIP-Telefone sind, in vielen Fällen ja. Das klären wir in der Bestandsaufnahme – es gehört zu den Punkten, die den Preis einer Umstellung spürbar bewegen. Neu verbauen wir Yealink, auch schnurlos per DECT.

Gibt es einen Betreuungsvertrag?

Auf Wunsch, ja – Sie müssen aber nicht. Ohne Vertrag melden Sie sich, wenn etwas ist, und es wird nach Aufwand abgerechnet. Mit Vertrag sind Störungsannahme und Support, Änderungen an der Anlage sowie Updates und Pflege enthalten – standardmäßig zu unseren Bürozeiten. Erreichbarkeit darüber hinaus und eine feste Reaktionszeit lassen sich auf Anfrage vereinbaren. Den Support leisten wir selbst; für kritische Fälle kann er auch über MK Netzdienste laufen, bei denen der Anschluss liegt. Was im Betreuungsvertrag steckt, steht im Einzelnen auf der Telefonanlagen-Seite.

Betreuen Sie auch andere Telefonanlagen?

Nein, wir arbeiten ausschließlich mit 3CX. Steht bei Ihnen eine Anlage eines anderen Herstellers, planen wir den Wechsel – warten sie aber nicht.

Keep IT simple.

So erreichen Sie uns

Kontaktieren Sie uns, wir helfen gerne weiter.

Sagen Sie uns, wie viele Nebenstellen Sie brauchen und wie oft bei Ihnen gleichzeitig telefoniert wird. Daraus wird ein Vorschlag mit einer Lizenz, die passt.