Das liegt auf dem Server
Nur drei Dinge: der verschlüsselte Text, den ohne den Schlüssel niemand lesen kann, eine zufällige Kennung und der Ablaufzeitpunkt. Sonst nichts.
Passwörter sicher weitergeben – statt per E-Mail oder Chat
Der Empfänger kann den Link genau einmal öffnen. Danach ist er gelöscht.
Gültig bis – oder bis er einmal geöffnet wurde. Das Passwort selbst steht nicht mehr auf dieser Seite.
Der Eintrag auf unserem Server hat keinen Bezug zu einer Person.
Nur drei Dinge: der verschlüsselte Text, den ohne den Schlüssel niemand lesen kann, eine zufällige Kennung und der Ablaufzeitpunkt. Sonst nichts.
Das Passwort im Klartext, der Schlüssel, Ihre IP-Adresse, Name, E-Mail-Adresse oder sonst etwas, das den Eintrag mit Ihnen oder dem Empfänger verbindet. Es werden keine Cookies gesetzt.
Nach dem Abruf ist das Thema durch. In dem Moment, in dem der Empfänger das Passwort anzeigt, wird der Eintrag auf unserem Server gelöscht – ein zweiter Abruf findet nichts mehr. Danach steht das Passwort nur noch im Browserfenster des Empfängers: Er kann es kopieren, und sobald er das Fenster schließt, ist es auch dort weg. Wird der Link nie geöffnet, löscht der Server den Eintrag nach Ablauf der Gültigkeit.
Links lassen sich nicht erraten. Jeder Link besteht aus zwei Zufallswerten, die ein kryptografischer Zufallsgenerator erzeugt – nicht aus einem Zähler, einem Datum oder einem Hashwert, den man nachrechnen könnte: einer Kennung mit 128 Bit und dem Schlüssel mit 256 Bit. Wer per Skript Kennungen durchprobieren wollte, bräuchte im Mittel mehr Versuche, als es Sandkörner auf der Erde gibt – der Server lässt je Adresse aber nur 60 Abrufe pro Stunde zu. Und selbst ein Treffer brächte nur verschlüsselten Text, weil der Schlüssel nie auf dem Server liegt.
Zwei technische Hinweise der Vollständigkeit halber: Damit niemand den Dienst massenhaft missbraucht, zählt der Server, wie oft von einer Adresse aus Links erstellt oder abgerufen werden. Das geschieht getrennt vom Eintrag und nur als verschlüsselter Prüfwert, aus dem sich die IP-Adresse nicht zurückrechnen lässt; er wird nach einer Stunde nicht mehr verwendet und gelöscht. Außerdem protokolliert unser Webserver wie bei jedem Seitenaufruf technische Zugriffsdaten – der Schlüssel ist darin nicht enthalten, weil ihn der Browser nicht mitschickt. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.